Außenkamin was muss ich beachten und wissen

Welche Möglichkeiten gibt es für den Außenkamin?

Ein Gartenkamin hat schon etwas für sich. Nicht nur dass der Kamin in kühleren Sommernächten eine angenehme Stimmung verbreitet. Abhängig von der Bauart des Außenkamins, kann er auch zum Grillen benutzt werden. Hat man gute handwerkliche Fähigkeiten kann man einen Außenkamin selber bauen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, einen fertigen Bausatz zu kaufen. Abhängig von Geldbeutel und Geschmack stehen verschiedenste Außenkamine Modelle zur Verfügung.  Ob behauene Steine, Verputz oder doch eher aus Edelstahl, bei den mit gasbetriebenen Außenkaminen gibt es wirklich nichts, was es nicht gibt. Abhängig vom Modell des Gartenkamins, dient Holz, Holzkohle oder Gas als Brennstoff. Je nach dem, mit welchem Brennstoff der Außenkamin betrieben wird, setzt der deutsche Gesetzgeber andere Richtlinien voraus.

Der Stein-Gartenkamin

Wird bei einem Außenkamin  Gas für den Betrieb genutzt, hat man den Vorteil, dass es sich hierbei um eine recht saubere Angelegenheit handelt, da weder Gas, Ruß, Glut noch Asche beseitigt werden müssen. Nachteilig bei dieser Art Gartenkamin ist allerdings, dass immer eine konstante Verbindung zum Brennstoff, in dem Fall das Gas, vorhanden sein muss. Bei einem gemauerten Gartenkamin, der mit Gas betrieben wird, ist keine Baugenehmigung von Nöten. Ansonsten unterscheidet sich der Gas-Stein-Außenkamin in Sachen Wärmeabgabe nicht von einem Kamin, der mit Holz befeuert wird. Bei der Planung des Außenkamins aus Stein hat man die freie Designauswahl. Ob eher nobel, modern oder doch eher traditionell rustikal, man sollte immer darauf achten, dass die Proportionen des ausgewählten Kamin Designs immer zur Umgebung des Gartens passen. Unabhängig ob man einen Kamin selber mauert oder gar einen Bausatz kauft, der Aufbau des Kamins ist immer derselbe.

Stein Gartenkamin – der Aufbau

  1. Lüftung bzw. Schornstein
    Möchte man seinen gemauerten Außenkamin mit  Holz befeuern ist auch hier ein Schornstein unumgänglich. Hierbei sollte man darauf achten, dass dieser einen integrierten Funkenschutz besitzt. Will man Gas als Brennstoff nutzen reichen Lüftungsöffnungen völlig aus.
  2. Das Fundament
    Damit man noch lange Freude an seinem Außenkamin hat, muss man für den Kamin eine entsprechende Grundlage schaffen. Aus diesem Grund sollte man bei der Erstellung des Betonfundaments auf Qualität achten. Wichtig, es muss unbedingt eine Verstärkung mit Baustahl erfolgen, vor allem wenn man plant seinen Gartenkamin selbst zu meinern, denn diese sind meist wesentlich schwerer als ein Außenkamin Bausatz.
  3. Der Brennraum
    Da im Brennraum die tatsächliche Verbrennung stattfindet, muss er entsprechend robust gestaltet sein. Hier empfehlen wir Schamottesteine, da diese hohen Temperaturen problemlos standhalten können. Gelegentlich sind auch für die Gestaltung des Brennraums Backsteine bzw. Edelstahl üblich.

Der Edelstahl Außenkamin

Abhängig vom Modell, kann so ein Edelstahl Außenkamin mit Bioethanol, Gas oder Holz befeuert werden. Der Vorteil von Ethanol oder Gas Kaminen ist, dass diese Modelle auf keinen Schornstein angewiesen sind. Während Gas-Kamine fest an einem Standort stehen, können Ethanol Edelstahl Gartenkamine frei im Garten bewegt werden, da sich an deren unterem Ende nicht selten Räder für einfachen Transport befinden.

 

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